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Diese Störung
festzustellen, ist
der erste Schritt
auf dem
Weg zur
Gesundung.
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Menschen mit Zwängen erleben wiederkehrende, unangenehme Gedanken
(Zwangsgedanken) und/oder fühlen sich gedrängt, bestimmte Handlungen
immer wieder durchzuführen (Zwangshandlungen). Obwohl die Betroffenen
in der Regel erkennen, dass ihre Zwangsgedanken und –handlungen sinnlos
oder übertrieben sind, können Zwangssysmptome meist nur schwer
ohne eine adäquate Behandlung kontrolliert werden.
Zwangsgedanken und –handlungen sind nicht angenehm. Im Gegenteil:
sie sind eine ständige Quelle der Belastung.
Die folgenden Fragen, können Ihnen helfen herauszufinden, ob Sie
unter Zwangssymptomen leiden und von professioneller Hilfe profitieren
könnten.
Die folgenden Fragen beziehen sich auf die wiederholten Gedanken, Vorstellungen
oder Verhaltensweisen, die in Teil A abgefragt wurden. Bitte berücksichtigen
Sie die letzten 30 Tage, wenn Sie eine Antwort auswählen. Bitte kreuzen
Sie die Antwort an, die am ehesten auf Sie zutrifft.
Die Diagnose der Zwangsstörung kann nur von Fachleuten gesichert
werden. Scheuen Sie sich also nicht, einen Psychiater oder Psychologen
aufzusuchen, und ihm Ihre Beschwerden zu schildern. Die Zwangsstörung
zu erkennen ist der erste Weg zur Gesundung.
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